Digitalisation for business
Schluss mit Papier, Excel-Insel-Lösungen und manueller Datenübertragung
Ihre Mitarbeiter übertragen Informationen aus eMails in Excel?
Formulare werden noch manuell bearbeitet?
Daten liegen in verschiedenen Systemen und müssen immer wieder neu eingegeben werden?
Solche Abläufe funktionieren. Aber sie kosten jeden Tag Arbeitszeit und verhindern durchgängige Prozesse.
Wir digitalisieren Ihre bestehenden Geschäftsabläufe und verbinden Informationen, Systeme und Mitarbeiter zu strukturierten digitalen Prozessen.
Dabei digitalisieren wir nicht einfach einen bestehenden schlechten Prozess. Wir prüfen zuerst, welche Arbeitsschritte tatsächlich notwendig sind und welche davon anschließend automatisiert werden können.
Was lässt sich digitalisieren?
Grundsätzlich jeder Prozess, bei dem Informationen heute manuell erfasst, bearbeitet, geprüft, gespeichert oder weitergegeben werden.
zum Beispiel:
- Papierformulare durch digitale Formulare ersetzen
- Excel-Prozesse durch strukturierte Anwendungen ablösen
- Daten zentral erfassen und verfügbar machen
- Freigaben und Genehmigungen digital abbilden
- Dokumente digital erstellen und verarbeiten
- Kunden- und Mitarbeiterdaten strukturiert erfassen
- Informationen zwischen Abteilungen automatisch weitergeben
- vorhandene Systeme miteinander verbinden
- Kunden- und Mitarbeiterportale entwickeln
- bestehende Prozesse für Automation und KI vorbereiten
Genau diese Verbindung von Digitalisierung und anschließender Automation ist Bestandteil unseres Ansatzes.
Ihre vorhandene Software kann Teil der Lösung bleiben
Digitalisierung bedeutet nicht automatisch, vorhandene Systeme auszutauschen.
Im Gegenteil:
ERP-, CRM-, Microsoft-365-, Dokumentenmanagement- und andere Unternehmenssysteme lassen sich häufig in den neuen Prozess integrieren.
Das können beispielsweise Systeme und Plattformen wie Microsoft Dynamics 365, Business Central, Odoo, weclapp, Salesforce, HubSpot, Microsoft 365, Outlook oder SharePoint sein.
Welche Integration möglich ist, hängt vom jeweiligen System und den verfügbaren Schnittstellen ab.
Ein typisches Beispiel
Ein Unternehmen erhält heute ein ausgefülltes Formular per eMail.
Ein Mitarbeiter öffnet das Dokument, prüft die Angaben, überträgt die Daten in eine Excel-Datei und anschließend in das ERP-System. Danach legt er das Dokument im richtigen Verzeichnis ab und informiert einen Kollegen.
Ein digitaler Prozess kann daraus einen einzigen Ablauf machen:
Formular → strukturierte Daten → Prüfung → ERP/CRM → Dokumentenablage → Information an zuständige Person
Der Mitarbeiter greift nur noch dort ein, wo tatsächlich eine Entscheidung erforderlich ist.
Digitalisierung ist erst der Anfang
Ein digitaler Prozess gibt Transparenz und Sicherheit.
Der entscheidende Schritt kommt häufig danach: Automation.
Deshalb betrachten wir bereits während der Digitalisierung, welche nachfolgenden Tätigkeiten automatisiert werden können.
So entsteht keine weitere digitale Insel-Lösung, sondern eine Grundlage für automatisierte Geschäftsprozesse.
So gehen wir vor
Prozess verstehen: Wie funktioniert der Ablauf heute?
Schwachstellen erkennen: Wo entstehen doppelte Eingaben, Medienbrüche und unnötige Arbeit?
Digitalen Soll-Prozess entwickeln: Wie sollte der Ablauf zukünftig funktionieren?
Systeme integrieren: Welche vorhandenen Anwendungen können weiter genutzt werden?
Automation berücksichtigen: Welche Arbeitsschritte können vollständig automatisch ausgeführt werden?
Lösung umsetzen: Wir entwickeln und implementieren die benötigten Komponenten.
Das Ziel
Nicht „mehr Digitalisierung“.
Sondern weniger manuelle Arbeit, schnellere Abläufe und eine technische Grundlage, auf der weitere Automationen und KI-Anwendungen aufbauen können.
Welche Prozesse laufen bei Ihnen noch manuell?
Zeigen Sie uns einen bestehenden Ablauf. Wir prüfen, wie er digitalisiert und anschließend möglichst weit automatisiert werden kann.




