Software-Optimierung: Wir ergänzen, was Ihrer Software fehlt
Ihre Software funktioniert. Nur genau die Funktion, die Sie brauchen, fehlt.
Vielleicht kennen Sie das:
„Das kann unser ERP leider nicht.“
„Dafür müssen wir eine Excel-Liste führen.“
„Diese Daten müssen wir jeden Morgen manuell übertragen.“
„Die beiden Programme können leider nicht miteinander kommunizieren.“
„Diese Auswertung müssen wir jedes Mal selbst erstellen.“
Solche Workarounds kosten dauerhaft Arbeitszeit.
Trotzdem wäre ein vollständiger Softwarewechsel häufig unverhältnismäßig.
Deshalb verfolgen wir einen anderen Ansatz:
Wir prüfen, ob wir Ihre vorhandene Software gezielt erweitern können.
Software-Tuning statt Software-Wechsel
Mit Software-Tuning bzw. Software-Optimierung bezeichnen wir die gezielte Erweiterung vorhandener Anwendungen.
Möglich sind beispielsweise:
- fehlende Funktionen ergänzen
- individuelle Zusatzanwendungen entwickeln
- Eingabe- und Bedienoberflächen ergänzen
- APIs und Schnittstellen entwickeln
- Programme miteinander verbinden
- Daten automatisch übertragen
- Daten synchronisieren
- Dashboards entwickeln
- individuelle Reports erstellen
- Workflows automatisieren
- KI-Funktionen ergänzen
- Automations-Funktionen ergänzen
- externe Datenquellen anbinden
Welche Software lässt sich optimieren?
Das hängt von der technischen Architektur und den verfügbaren Integrationsmöglichkeiten ab.
Ideal sind insbesondere Systeme mit APIs, Erweiterungs-Schnittstellen, Webhooks, Datenbankzugriffen oder geeigneten Import-/Exportmöglichkeiten.
Je nach System können beispielsweise Lösungen rund um folgende Plattformen entwickelt werden:
ERP: SAP S/4HANA, SAP Business One, Microsoft Dynamics 365 Business Central, Odoo, Oracle NetSuite, weclapp
CRM: Salesforce, HubSpot, Microsoft Dynamics 365, Zoho CRM
Microsoft: Microsoft 365, Outlook, Excel, SharePoint, Teams
Branchensoftware: beispielsweise Magicline sowie weitere spezialisierte ERP-, CRM- und Verwaltungssysteme
Individualsoftware: vorhandene Eigenentwicklungen und Datenbanken
Wichtig: Die Nennung eines Systems bedeutet nicht, dass jede gewünschte Veränderung technisch möglich ist. Das prüfen wir für den konkreten Anwendungsfall.
Beispiel 1: ERP kann die gewünschte Funktion nicht
Ihr ERP enthält alle relevanten Auftragsdaten.
Sie benötigen jedoch eine spezielle Prüfung, die der Hersteller nicht anbietet.
Eine externe Anwendung kann gegebenenfalls:
ERP-Daten abrufen → Prüfung durchführen → Ergebnis speichern → Folgeprozess starten
Das ERP selbst muss dafür möglicherweise gar nicht verändert werden.
Beispiel 2: Zwei Programme sprechen nicht miteinander
Kundendaten befinden sich im CRM. Auftragsdaten im ERP.
Mitarbeiter übertragen Informationen deshalb manuell.
Über eine Schnittstelle oder eine zwischengeschaltete Automationslösung können Daten automatisch synchronisiert werden.
Beispiel 3: Excel ist zur Neben-Software geworden
Die eigentliche Unternehmenssoftware kann eine bestimmte Aufgabe nicht abbilden.
Über Jahre ist deshalb eine umfangreiche Excel-Lösung entstanden.
Statt Excel weiterhin parallel zu pflegen, entwickeln wir die fehlende Funktion als strukturierte Zusatzanwendung und verbinden sie mit den bestehenden Systemen.
Beispiel 4: KI-Funktion nachrüsten
Ihre vorhandene Software bietet keine KI-Funktionen.
Trotzdem sollen beispielsweise Dokumente analysiert, Informationen extrahiert oder Inhalte klassifiziert werden.
Abhängig von den technischen Möglichkeiten kann eine externe KI-Komponente diesen Prozess übernehmen und das Ergebnis an die vorhandene Software zurückgeben.
Der entscheidende Vorteil
Ihre Mitarbeiter kennen die vorhandene Software.
Ihre Daten befinden sich bereits darin.
Ihre Prozesse sind darauf aufgebaut.
Deshalb muss ein System nicht zwangsläufig ersetzt werden, nur weil einzelne Funktionen fehlen.
Wir konzentrieren uns auf die Lücke zwischen:
„Was kann Ihre Software heute?“
und
„Was benötigen Sie tatsächlich?“
Sie müssen keine technische Lösung vorgeben
Es reicht, wenn Sie uns Ihr Problem beschreiben.
zum Beispiel:
„Wir verwenden Microsoft Dynamics 365. Für Prozess X fehlen uns die Funktionen Y und Z.“
oder:
„Wir arbeiten mit einer Branchen-Software. Jeden Tag müssen wir Daten manuell in ein anderes System übertragen.“
Wir prüfen anschließend, welche technischen Möglichkeiten bestehen.
Was fehlt Ihrer Software?
Nennen Sie uns das System und die gewünschte Funktion.
Wir prüfen, ob und wie sich Ihre bestehende Software erweitern, verbinden oder automatisieren lässt.




